CANADAVIRUS
/

Träume leben

 

Gold...

Bralorne war während des Betriebs der Goldminen eine aufstrebende Siedlung. Schulen, ein Gemeindehaus, Feuerwehr, eine Kirche, Einkaufsgelegenheiten und Sportfelder wurden geschaffen, Arbeiter und ihre Familien siedelten sich hier an. Mit dem fallenden Goldpreis und der Schließung der Minen ging die Anzahl der BewohnerInnen entsprechend zurück, Häuser verfielen und Bradian, die Siedlung der Minenarbeiter, ist heute ein Ghost Town. An der Straße nach Gold Bridge erläutert eine Schautafel kurz die Geschichte der Region und die Bedeutung der Goldfunde.

Heute leben noch 68 Menschen hier. In der Mine arbeiten noch 15 Personen. Es werden Probebohrungen unternehmen, um mögliche Goldvorkommen aufzuspüren.

Zentrale Anlaufstelle in der Siedlung ist das Pub am Ortseingang. Nicht nur, dass die Besitzer sehr freundliche sind-sie vermieten auch die Zimmer mi Mine Motel- sie kochen auch außerordentlich gut. Die Pizza im Pub in Bralorne sucht ihresgleichen.